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Ich habe bei meinen Rundreisen hauptsächlich die Westküste erkundet und bin von dort durch die Rocky Mountains etwas ins Landesinnere vorgedrungen. Wir sind immer mit dem Leihwagen aufs Geradewohl losgefahren, haben alles für uns interessante am Wege mitgenommen und abends ein Motel zum Übernachten gesucht. Teilweise waren wir auch auf Campingplätzen, eine recht kostengünstige Alternative. Mit Einheimischen konnten wir immer sehr schnell ins Gespräch kommen und manch interessante Sachen erfahren. Auch mit einem eingerosteten Schulenglisch haben wir problemlos alles gemeistert und die Amerikaner als sehr hilfsbereit und aufgeschlossen kennengelernt. Das Geld für Strassenkarten haben wir uns gespart. Bei Anmietung des Leihwagens bekommt man eine Karte der näheren Umgebung und an den Grenzen zwischen den Bundesstaaten bzw. in größeren Städten liegen in Visitor Centern neben vielen Informationen auch kostenlose County Maps aus, die recht bunt und voller Werbung, aber gut zum Orientieren sind. Die Mitarbeiter helfen gern bei der Suche nach einer billigen Übernachtung und geben Tipps zu Öffnungszeiten oder Besonderheiten der Reiseziele. Gute Dienste haben uns Traveller Guides, kostenlose Couponhefte, die an vielen Tankstellen ausliegen, geleistet. Damit fanden wir problemlos Motels und sparten uns die nervige Fragerei nach den Zimmerpreisen. Für ADAC-Mitglieder: holt Euch eine AAA Partnerkarte (in jeder Geschäftsstelle oder per Post anfordern). Die bringt nochmal Rabatte. Viel Spaß beim reinschauen und wenn Ihr Fragen habt, meldet Euch (Startseite)
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