
Boston ist eines der Zentren der Hochfinanz an der Ostküste. Entsprechend teuer ist dort auch das Leben. Wir hatten diese Stadt wegen des günstigeren Flugpreises als Start und Zielort der Rundreise gewählt. Um jedoch vom Flughafen in die Innenstadt zu gelangen, musste man schon durch einen mautpflichtigen Tunnel. Also fuhren wir Richtung Norden und hoben uns den Besuch der Stadt für das Ende der Reise auf.
Auf der Suche nach einem Parkplatz fuhren wir dann ein paar Runden durch die Innenstadt und landeten letztendlich im teuersten Parkhaus. Für 28 Dollar konnte man dort sein Auto abstellen. In den Strassen, gesäumt von Wolkenkratzern, verschwinden alte Gebäude wie diese Kirche in Downtown Crossing. Wir spazierten zum Boston Common, einen großen Park im Zentrum der Stadt. Dort holten wir uns bei einen Chinesen ein superleckeres und billiges Mittagessen, das wir im Park verspachtelten. Auf der anderen Seite des Parks war ein Umzug. Bei näherem Hinschauen entpuppte es sich als Schwulen- und Lesbenparade.
Von dort gingen wir zum Hafen, um das Museum zur Boston Tea Party zu besuchen. Leider wurde es gerade renoviert. Dafür bekamen wir die Anlegemanöver von ein paar Katamaranen zu sehen, die gerade anlegten.
Zum Schluss holten wir uns bei Dunkin Donuts noch eine Familienportion für die Rückreise nach Deutschland

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