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Acapulco Zurück im Hotel trafen wir Deutsche, die genau wie ich in Regensburg wohnen. Mit Ihnen zusammen sind wir in eine der berüchtigten Cantinas gegangen, jene Kneipen, in denen bis vor wenigen Jahren Frauen keinen Zutritt hatten. Die Atmosphäre war gemütlich, fast urig und auch so fühlten wir uns wohl. Natürlich tranken wir Tequilla und stellten fest: Das Ritual mit dem Salz und der Zitrone kommt tatsächlich aus Mexico. Im Hafen lagen riesige Kreuzfahrtschiffe vor Anker, von denen aus tausende Touristen in die Stadt strömten. Sehenswert war für mich die kleine Hafenfestung mit ihren Kanonen. Die Meile mit den großen Hotels liegt zum Glück etwas außerhalb. Erst bei der Weiterfahrt sieht man, wie weit sich die Stadt ins Landesinnere erstreckt, aber diese Slums wollen die meisten Touristen wahrscheinlich gar nicht sehen.
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